Am 14. März eröffnete das neue Wissenszentrum zur Förderung der Lebensmittelqualität und zum Kampf gegen Lebensmittelbetrug. Damit will die EU auf Qualitätsunterschiede bei gleichen Produkten in verschiedenen Teilen der Union und auf betrügerische Praktiken von Erzeugern reagieren. Es soll damit verhindert werden, dass Verbraucher in bestimmten Teilen der EU mit minderwertigen Produkten ausgebootet werden.
Das Wissenszentrum für Lebensmittelqualität setzt sich aus kommissionsinternen und -externen Experten zusammen und wird Entscheidungsträger auf nationaler und EU-Ebene unterstützen, indem es wissenschaftliche Erkenntnisse zur Verfügung stellt. Es ist der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU zugeordnet, die über jahrelange Erfahrung in der Lebensmittelforschung und bei der Aufdeckung von Betrugsfällen verfügt.