In dieser Woche einigten sich die Verhandlungsvertreter von EU und Großbritannien nach über anderthalbjährigen Verhandlungen endlich auf einen Vertragstext zum Brexit. Großbritannien wird damit zum 29. März 2019 die EU verlassen. Da es auf der irischen Insel aber nicht zur Wiedereinführung einer „harten Grenze“ kommen soll, wird Großbritannien auch nach dem Brexit teil der Zollunion und damit des Binnenmarktes bleiben.
Premierministerin Theresa May steht nun innerhalb ihrer Regierung und im britischen Unterhaus stark unter Druck, enttäuschte Abgeordnete ihrer eigenen Partei fordern gar ein Misstrauensvotum gegen die Staatschefin.